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Über Katie

An Fantasie hat es mir noch nie gefehlt!

Wer bin ich und was mache ich?

Vita-Ticker für die Eiligen:

Geboren und aufgewachsen in München - Schulabschluss Abitur mit Hauptfächern Englisch und Deutsch - Reiseverkehrskauffrau - verheiratet, 3 Kinder - Schulsekretärin - Traum erfüllt: Autorin

Für die, die mehr Zeit und Interesse haben:

KatieGeborene Münchnerin, überaus lebhaftes Kind und fanatische Leserin beschreibt mich als Kind und Jugendliche am besten.

Meine Hobbies in dieser Zeit hatten alle, bis auf das Lesen, mit viel Bewegung zu tun.
Reiten und Skifahren waren mir die liebsten, in den Sommermonaten hielten wir uns allerdings hauptsächlich auf dem Wasser auf: Gardasee, Adria, Tyhrrenisches Meer – idyllische Segelgebiete.
Meine Fantasie wurde während dieser Stunden, die mir auch unzählige Sonnenbrände bescherten, beim Durchqueren wunderschöner Naturkulissen beflügelt - konnte sich über Wasser und Wolken davonmachen und mich in Träume eintauchen lassen.
Diese ruhige Zeit allein mit meinen Gedanken war der Beginn des Träumens.

Was von meinen Hobbies blieb? – Lesen, Singen, Skifahren, Reiten (auch hier bin ich nach wie vor nicht der Dressurreitertyp, sondern eine Ruhesuchende mit Blick für die Natur).
Was kam dazu? – Ihr wisst es!

Nach harten Jahren gymnasialer Ausbildung mit einem erstaunlicherweise ganz gutem Abitur als Abschluss war mir die Lust auf ein Studium komplett vergangen, und da das Reise-Gen meiner Familie auch bei mir fest verankert ist, beschloss ich in die Tourismusbranche einzusteigen. Die Lehre als Reiseverkehrskauffrau war eine gute Wahl, richtig wohl fühlte ich mich schließlich in der Münchner Reservierungszentrale einer deutschen Fluggesellschaft.
Hektik, viele nette Kontakte, englische Gespräche bei Flugrückbestätigungen und ein supernettes Team.

Dann endete meine Berufstätigkeit, als ich nur knapp 2 Jahre nach der Geburt meiner ersten Tochter die freudige Mitteilung erhielt, dass nun Zwillinge unterwegs sind.
Es folgten schöne Tage, nicht allzu selten harte Nächte.
Und hier begann es - die Verwirklichung eines Traumes:
Kaum waren die Kids im Bett, saß ich am Laptop und schrieb – oft bis 2 Uhr morgens!
„Oneway to Montréal“ war der Titel, der Inhalt eine einfache, nette Liebesschichte, die Location ebenfalls ein Traum, denn nach Kanada wollte ich unbedingt einmal.
Zu meinen Tagträumen, in welchen ich die Handlungen „vorschrieb”, begleitete mich die Musik von Sasha, damals ganz neu, ganz hip.
Ich war so vermessen, dieses Manuskript nach einigen Testlesern im Freundeskreis ohne Lektorat an Verlage zu schicken und es kam, wie es kommen musste: Ich wurde entmutigt!
Das Manuskript lag in der Schublade, der Laptop wurde meinem Schwager in Spanien geklaut (die Nachricht tat mir richtig weh – mein „Fluchtfahrzeug“ war weg) und ich war mit den Kindern und den üblichen ehrenamtlichen Tätigkeiten einer Mutter beschäftigt.

Seit über 10 Jahren arbeite ich nun als Schulsekretärin in einer mittelalterlichen Stadt in Oberbayern, denn München-Flughafen ist nach einem Umzug zu weit weg, damit ist die Tätigkeit im Tourismus für mich uninteressant geworden.
Das häufige Reisen und die fremdsprachlichen Kontakte fehlen mir allerdings sehr.
Mein Job macht mir viel Freude, ist er doch auch mit Chaos und Menschen verbunden: etwas, was ich offensichtlich brauche!
Irgendwann holte mich meine Leidenschaft wieder ein und ich schrieb „Vertraue mir“ – meinen ersten Romantikthriller.

„Vertraue mir“ hat zum größten Teil einen durchgeplanten Handlungsstrang mit einigen Ausreißern. Ich weiß nicht, wie andere Autoren ihre Bücher planen, aber ich habe mich nicht immer im Zaum. Bei einem Krimi sollte man dies allerdings wohl nicht oft zulassen.
Es ist eine, laut den meisten Rezensionen spannende, aber leichte Lektüre. Das ist auch so gedacht, denn wer von uns arbeitenden Frauen/Müttern kann abends immer harte, blutige, wirre Lektüre verkraften. Für uns ist „Vertraue mir“ wie geschaffen.
Noch war ich nicht so weit, etwas zu veröffentlichen, aber ich wagte den nächsten Schritt: Ich suchte mir einen Lektor.
Das Glück blieb mir treu und ich fand im Bekanntenkreis meinen Lektor, der mich ermutigte und natürlich schonungslos korrigierte. Neue Rechtschreibung ist bei uns angesagt, leider wird dies von manchen Rezensenten nicht erkannt bzw. akzeptiert.

Das Schicksal oder wer/was auch immer hielt es nun wohl an der Zeit für einen „break“ in meinem Leben:
Mein Sohn Raphael erkrankte an Leukämie und alles andere wurde unwichtig.
Tagsüber einem Kind beim Leiden zu zu sehen und abends alleine im Zimmer einer Elternunterkunft sitzen, das raubt einem jegliche Kraft.
Aber es war wieder ein Laptop verfügbar, so begann ich abends erneut zu schreiben: etwas, was ein 10-jähriger Junge lieben muss – Fantasy!
Am nächsten Tag las ich ihm vor und spann mit ihm die Handlung weiter – eine wunderbare Ablenkung für uns beide. Nun endlich begann Raphael selbst auf einmal das Lesen zu lieben, ein wahres Geschenk für eine lesefanatische Mama!
Auch während Teil I von "Das Buch der Zaramé" war es hauptsächlich ein Musikinterpret, den ich rauf und runter hörte, diesmal Enya – passend zur Fantasy!
Ich hatte mein Hobby zurück, das ich noch flexibel, aber mit immer mehr Herzblut und Ehrgeiz betrieb.
Die „Herr der Ringe“- Filme und -Bücher taten ihr Übriges. Kaum zu glauben, dass mich mein Mann fast mit Gewalt ins Kino schleifen musste, als ich die Ork-Fratzen zunächst sah. So kann man sich ändern!

"Zaramé" riss mich während des Schreibens regelrecht weg und ich wachte immer wieder nach einigen Stunden des Schreibens mit verspanntem Nacken mühsam in der Wirklichkeit auf.
„Das Buch der Zaramé“ ist sowohl für romantische Träumer wie auch für Fantasy-Fans geeignet, das beweisen mir auch die Leser mit ihren Rezensionen. Bloß wer es allzu blutig mag, ist bei mir nicht ganz richtig.

Beim Internet-Shoppen (ja, klar: Bücher) fiel ich eines Tages über den kleinen Link am Fuß der Amazon-Website "Ihr Buch mit uns veröffentlichen" und jetzt ging es Schlag auf Schlag:
Ich veröffentlichte von Januar bis Juli 2013 zuerst unter dem Psyeudonym Mona Nebl alle drei Zaramé-Bände plus Sammelband sowie „Vertraue mir“ (die Arbeit von insgesamt mindestens 6 Jahren - nur zur Info für den Fall, dass jemand glaubt, dass ich alles so schnell gestrickt wie veröffentlicht habe) und holte „Oneway to Montréal“ wieder aus der Schublade, las es kritisch und gab es mit etwas Herzklopfen meiner größten Kritikerin, meiner Tochter Vanessa.
Sie bestärkt mich einerseits und ist andererseits schonungslos in ihrem Urteil, welches nach der Lektüre hieß: eine schöne Geschichte Punkt.
Dies war mir zu wenig!
So strickte ich zuerst in Gedanken und dann am Rechner einen Krimi hinein und drum herum und überarbeitete den Roman komplett, denn etwas Know-how habe ich den letzten Jahren doch hoffentlich dazugelernt.
Und nun kamen auch die erwünschten Reaktionen: von „saugut“ über „mag ich abends nicht lesen, wenn ich nicht weiß, wie es ausgeht“ bis hin zu „hätte ich nicht gedacht, dass es so endet“.
Also genau das, was man hören möchte, wenn man etwas Spannendes schreibt und den Lesern die Hauptpersonen am Herzen liegen sollen.
Jetzt war es soweit: "Oneway to Montréal" wurde nach dem langen Schlummer in der Schublade endlich veröffentlicht.

Inzwischen kann ich nun als Autorin für Romantikthriller auf zwei Jahre Erfahrung als selfpublisher zurückblicken.
Selfpublishing bedeutet nicht nur, Ideen mit Leidenschaft zu verwirklichen:
Selbstdisziplin, Fleiß und Genauigkeit sind das A und O, besonders wenn man ohne Unterstützung in einer kritischen Branche mit ungeheurer Konkurrenz unterwegs ist.

Unter Romantikthriller / Romantic Suspense versteht man die Kombination eines romantischen Liebesromans mit Krimielementen. Eine Gefahr bedroht die Helden, ein Mysterium umgibt sie und/oder der Leser spürt ein Geheimnis, welches die Helden lösen müssen.
Parallel bin ich als Ainoah Jace auf der Romantasy-Schiene unterwegs, habe dazugelernt und bin hoffentlich geübter und geduldiger. 
Die Bücher sind länger und die Personen und Geschehnisse ausführlicher beschrieben, möglicherweise ein bisschen grausamer, dies aber immer noch moderat.
Meine Tourismus-Gen lässt meine Hauptpersonen wieder reisen oder die Handlung ist in realer ferner Kulisse angesiedelt.

So auch bei meinem nächsten Romantikthriller:
"Jolene" ist der erste Band einer Reihe, die auf einer Ferienranch in Colorado spielt. Die junge Frau, deren Mutter seit über 20 Jahren vermisst wird, ist unglücklich in ihren Jugendfreund verliebt, dessen dunkles Geheimnis ihn von ihr fernhält. Da wird Jolenes Mutter gefunden, ermordet vor langer Zeit, und eine dunkle Wolke der Angst legt sich über das heitere Leben auf der Ranch. Kompliziert wird die Story durch die Gruppe traumatisierter Jugendlicher, denen u. A. mit Reittherapie die Resozialisierung erleichtert werden soll.
Die Bücher dieser Reihe haben jeweils eine abgeschlossene Handlung, man kann sie also einzeln und auch notfalls in flexibler Reihenfolge lesen.
Flott und modern geschrieben, mit Dramatik und Romantik gewürzt, möchte ich spannend unterhalten, informieren und auch amüsieren und hoffe, dass ich alles richtig mache.

Mittlerweile veröffentliche ich auch für Nicht-Amazon-Kunden das erste Buch "Jolene" über den Verlag EyeDoo Publishing, um es für möglichst viele Leserinnen und Leser zugänglich zu machen. Damit bin ich erstmals auch über den Buchhandel oder direkt über meine Website bzw. den Verlag zu bestellen.

Dies war nun ausführlich und ich freue mich darauf, meine Website-Besucher auf den Seiten über meine Bücher hier auf der Website zu informieren, Kontakte zu knüpfen und Rückmeldungen zu bekommen (über meine Kontaktseite oder auch auf facebook, twitter oder google+).

Da ich nach wie vor Semi-Hobbyautorin bin, wenn auch nun mit ambitioniertem Ehrgeiz, aber meine LeserInnen nicht enttäuschen möchte, habe ich fest geplant, jedes Jahr ein Buch pro Genre zu veröffentlichen. Dies sollte kein Problem darstellen, denn die Ideen gehen mir so schnell nicht aus, aber ich möchte es so gut wie möglich machen und das braucht Zeit.

Ich freue mich, wenn ihr an meiner Seite bleibt.
Eure Katie

Gelesen 23392 mal Letzte Änderung am Freitag, 02 Oktober 2015 17:31

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