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Vertraue mir

geschrieben von

Vertraue mir – Romantikthriller

Eine mitreißende Story zwischen Thriller und Liebesroman, Mord und Romantik, dem Schnee der Rocky Mountains und den Weinbergen des Napa Valley!

Beschreibung

Buchcover Vertraue mirVor seinem Blockhaus in den Rocky Mountains wird der Bergwerksunternehmer Gabriel Bennett beinahe erschossen. Ein unerkannter Schutzengel rettet ihm das Leben und verletzt den Attentäter. Dieser entpuppt sich als eine junge Frau, die sich nach dem Wiedererlangen ihres Bewusstseins weder an ihre eigene Identität erinnert, noch an den Grund für ihren Mordversuch an Bennett. Während eines Schneesturms miteinander im Blockhaus eingeschlossen, entdecken die beiden zuerst ihre Sympathie, dann ihre Leidenschaft füreinander.
Zurück in der Zivilisation stellt sich heraus, dass es sich um Maura Callahan handelt, die Witwe eines Angestellten von Bennett, die ihn für den Tod ihres Mannes verantwortlich machte.

Können Maura und Gabriel herausfinden, warum Tim Callahan sterben musste?
War es Mord und wer außer Bennett hatte ein Motiv?
Wird ihre Liebe die Zweifel überstehen?

 

Inhaltsverzeichnis

1. SCHNEESTURM
2. ERWACHEN
3. METAMORPHOSE
4. GEWITTERWOLKEN
5. SHOWDOWN
Weitere Bücher der Autorin

Leseprobe

Mit ganz leichten, feinen Flocken begann es. Sie bedeckten den Boden, setzten sich auf die Äste der Bäume und dämpften die Geräusche im Wald.
Dies fiel dem Mann, der in der großen Blockhütte in einem Lehnstuhl am Feuer saß und gedankenverloren in die Flammen blickte, als Erstes auf.
Er streckte die langen Beine und drückte sich aus dem tiefen Sessel heraus. Ganz ohne Eile ging er zur Türe und öffnete sie weit. In ihrem Rahmen stehend atmete er tief die Schneeluft in sich hinein. So bewusst, dass er dabei die Augen schloss.
Er spürte um sich herum die Landschaft, die er so liebte. Die Einsamkeit, die ihn die Hektik seines Berufsalltags vergessen ließ.

So versunken er auch war, hörte er doch ein Geräusch, welches die Ruhe im Wald störte. Ganz leise nur hörte er jemand auf sich zu kommen. Er öffnete die Augen, kniff sie etwas zusammen, um in der Dämmerung etwas erkennen zu können. Der Schnee verschleierte seinen Blick, aber hinter den Bäumen, den letzten vor der Lichtung auf welcher sein Blockhaus stand, bewegte sich etwas.
Eine völlig weiß gekleidete Gestalt trat aus dem Dunkel des Waldes.
Als die Gestalt den Umriss des Mannes vor der erleuchteten Türe bemerkte, blieb sie abrupt stehen. Dann nahm sie mit langsamen Bewegungen einen Rucksack von den Schultern und holte etwas heraus. Als sich die Gestalt wieder aufrichtete, sah der Mann zu seinem Entsetzen, dass ein Gewehr auf ihn gerichtet war. Er konnte zwar kein Gesicht innerhalb der pelzumrahmten Kapuze ausmachen, das Gewehr war erstaunlicherweise jedoch eindeutig zu erkennen. Es war eine Armeewaffe, ein Spezialgewehr für Scharfschützen! Er hatte während seiner Zeit bei der Army viele dieser Waffen gesehen und die Schützen bewundert, die kleinste Ziele auf große Entfernungen damit zu treffen vermochten.
In diesem Moment dachte er nur: „Warum denn ich? Wer will mich denn töten? Habe ich jemandem dafür einen Grund gegeben?“
Die Verwunderung über diese Situation ließ ihn bewegungslos verharren. Er wusste, er hatte keine Chance einem gezielten Schuss auszuweichen.
Nach dem Krachen des Schusses wartete er auf den Schmerz. Als dieser sich nicht einstellte, erwachte er wie aus einer Trance und sah völlig überrascht den Schützen selbst neben dem Baum zusammenbrechen. Langsam, wie in Zeitlupe! Der Mann zögerte kurz, dann ging er widerwillig, aber von seiner Neugierde getrieben, auf die daliegende Gestalt zu. Aus den Augenwinkeln heraus nahm er plötzlich eine Bewegung oberhalb des Waldes auf dem nahe gelegenen Hügel wahr. Dort stand jemand in schwarzer Montur!
Der Schwarzgekleidete zögerte einen Moment. Dann wandte er sich in einer fließenden Bewegung um und verschwand. Der Mann aus der Hütte beschleunigte, wie unter einem inneren Zwang, seine Schritte und versuchte den Schwarzgekleideten einzuholen, aber als er die Hügelkuppe erreicht hatte, sah er nur noch einen dunklen Geländewagen verschwinden. Das Kennzeichen war im Licht- und Schattenspiel des Waldes nicht mehr zu erkennen.
Er wandte sich um, jetzt wieder hellwach. Vorsichtig näherte er sich dem unglücklichen Attentäter. Die Gestalt lag zusammengekrümmt im Schnee. Durch das Oberteil des weißen einteiligen Tarnanzugs tropfte Blut in den weißen Schnee. Widerwillig drehte er die Gestalt um und streifte ihr fast grob die Kapuze vom Kopf.
Ein Laut des Erstaunens entschlüpfte ihm.
Eine junge Frau lag vor ihm. Vielleicht Mitte Zwanzig. Die Haare waren blond, nicht sehr lang, das Gesicht zart und symmetrisch.
Ja, sie war hübsch, aber wegen der geschlossenen Augen konnte man keinen Ausdruck erkennen. Sie wirkte keinesfalls wie eine Profikillerin, aber er wusste, es gibt viele seltsame Dinge auf dieser Welt. Etwas an ihr kam ihm vage bekannt vor, aber er wusste nicht, wo in seinem Umfeld er sie unterbringen sollte.

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Umfangreiche Leseprobe aus der Taschenbuchversion:
Leseprobe "Vertraue mir"

  • Mehr als 25% der Taschenbuchversion
  • 81 Seiten
  • PDF, Größe 800 kB

Weitere Informationen und Leseproben auf facebook.com/katiesfarrell

 

Rezensionen

Link zu den Rezensionen bei Amazon - "Vertraue mir":

Rezension zu "Vertraue mir" (Kindle Edition - 19.02.2014 - 5 von 5 Sternen):

Das Buch hat mir gut gefallen. Die Spannung wurde langsam aufgebaut und die Protagonisten waren sehr sympathisch. Ein Punkt Abzug, weil mir die Personen manchmal zu perfekt waren und das Ende vorhersehbar. Aber das tat dem Lesespaß nicht wirklich Abbruch. Eine schöne Geschichte für entspannte Stunden. Was mich zusätzlich überrascht hat: Die typisch amerikanische Lebensart wurde so gut beschrieben, dass ich überrascht war, dass die Autorin Deutsche ist!

Rezension zu "Vertraue mir" (Kindle Edition - 05.03.2013 - 5 von 5 Sternen):

Der Roman ist spannend von Anfang bis zum Ende. Eine gelungene Mischung aus Krimi und Liebesroman und ich konnte meinen Kindle nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin schafft es, die Spannung von Anfang bis Ende zu halten. Natürlich ist es im "richtigen" Leben unrealistisch, der Person, die einen vernichten will, bedingungslos zu vertrauen und sich zu verlieben. Aber dazu sind Romane ja meiner Meinung nach da, um einen für ein paar Stunden in eine andere Welt zu entführen und zu unterhalten. Es ist schön, dass Amazon den Kindle-Besitzern immer wieder die Gelegenheit gibt, kostenlos neue Autoren kennen zu lernen. Ich hoffe, dass es bald noch mehr solch spannender Romane von Mona Nebl gibt.

Rezension zu "Vertraue mir" (Kindle Edition - 24.03.2013 - 5 von 5 Sternen):

Die Geschichte ist gut realistisch geschrieben. Beide Hauptpersonen werden sehr sympathisch vorgestellt und man fühlt in der Geschichte wirklich mit.

 Rezension zu "Vertraue mir" (Kindle Edition - 03.06.2013 - 5 von 5 Sternen):

Der Roman ist durchgehend spannend, so dass ich (normalerweise lese ich nicht mehr als 1-2 Stunden am Stück) bis 3 Uhr morgens durchgelesen habe. Ich hatte bis zum Schluss Angst um die sympathische Hauptperson und auch die Entlarvung des Bösen war bis zuletzt nicht sicher möglich. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und sehr angenehm ohne die heute sonst leider üblichen "Kraftausdrücke".

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Erhältlich als E-Book:

E-Bookversion "Vertraue mir"
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 626KB
ASIN: B00BFSGPJG

 Erhältlich als Taschenbuch:

Taschenbuchversion "Vertraue mir"

Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag:
Independently published
ISBN-10: 1520350473
ISBN-13: 978-1520350479

 
 

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Gelesen 3648 mal Letzte Änderung am Freitag, 13 Januar 2017 15:31

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