Newsletter Katie

Abonniere meinen Newsletter und bleibe immer informiert!
Bitte bestätige den Erhalt des Newsletters, erst dann wird dein Abo aktiviert. Du kannst ihn jederzeit abbestellen!

Tausche Traummann gegen Liebe - Oneway to Montréal

geschrieben von

Tausche Traummann gegen Liebe - Oneway to Montréal - Romantikthriller

Traummann, Mörder, wahre Liebe – wer bist du? Die Diplomatentochter und Journalistin Samantha muss die Wahrheit über ihre Jugendliebe Dan herausfinden. Spannung und Romantik im frankokanadischen Montréal.

Beschreibung

Tausche Traummann gegen Liebe, RomantikthrillerTraummann, Mörder, wahre Liebe – wer bist du?

Die Freundschaft zwischen Samantha de Montfort, einer jungen Francokanadierin und ihren Kindheitsfreunden, dem attraktiven, fürsorglichen Dan und der lustigen, kapriziösen Jeannie bewährt sich gegen alle Einflüsse von außen. Denn Sammy weiß, dass Dan ihr Mann fürs Leben ist.
Während sich Sammy immer wieder von einem Unbekannten beobachtet fühlt, wird ein Junge aus ihrem Freundeskreis ermordet. Der Mörder kann nicht entlarvt werden und die Kindheit der drei wird abrupt beendet.
Dann geschieht das Unfassbare:
Dan und Jeannie verkünden ihre Verlobung nach einer einzigen spontanen, gemeinsamen Nacht. Für Sammy bricht eine Welt zusammen.
Dans bester Freund Larry versucht sie zu trösten und leidet selbst darunter, denn er hat sich Hals über Kopf in das fröhliche, geradlinige Mädchen verliebt.
Erneut kommt es zu einem Mord und einem Mordversuch in Sammys Umkreis und es wird klar, dass jemand Jagd auf die Männer macht, denen Sammy nahesteht.
Und nicht nur ein Jugendfreund kommt in Frage; nein, auch Dan gehört zum Kreis der Verdächtigen!
Für wen wird sich die junge Reporterin entscheiden: Larry, den guten Freund, Alex, den charmanten Chef oder hält sie zu ihrem Traummann?

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorgeschichte
  2. Kingston
  3. Der Ball
  4. Schatten aus der Vergangenheit
  5. Ende eines Traumes
  6. Montréal
  7. Wachgeküsst
  8. Perspektiven
  9. Detonation
  10. Montréal oder der Rest der Welt
  11. Knistern
  12. Höhepunkt
  13. Game over
  14. Weitere Bücher der Autorin

Leseprobe

Samantha de Montfort nahm im Vorbeigehen im Badezimmer ihren Morgenmantel vom Haken und tapste müde die Treppe hinunter.
Hinter den Türen von Dan und Jeannie rührte sich noch nichts. Sammy beneidete die beiden kurz, aber sie war nun einmal mit Frühstücksdienst an der Reihe und genau genommen fiel es ihr ja auch wesentlich leichter als den beiden Langschläfern.
Sie rieb sich die Augen, als sie auf die Küchentür zuging. Roch es da etwa schon nach Kaffee? Sonntagmorgens? Unmöglich!
Sie öffnete die Tür und stand einem ihr unbekannten jungen Mann gegenüber, der gerade den Frühstückstisch deckte, für vier Personen! Und tatsächlich, es lief gerade frischer Kaffee durch die Maschine.
Der junge Mann drehte sich um, als er das Geräusch der Tür hörte und starrte sie sprachlos an. Sammy wurde leicht verlegen, als ihr bewusst wurde, dass sie weder gewaschen, noch gekämmt, geschweige denn angezogen war. Sie versuchte ihre verstrubbelte Mähne unauffällig etwas zu glätten, da begann der Unbekannte endlich zu sprechen:
„Hi, du bist bestimmt Sammy! Ich bin Larry Cassone.“
Sammy zögerte kurz und suchte nach den passenden Worten.
„Guten Morgen, Larry. Du bist wahrscheinlich ein Freund von Dan, oder? Sorry, dass ich noch so aussehe, aber ich wusste nicht, dass wir einen Gast haben.“
Larry runzelte die Stirn, als würde ihn etwas irritieren.
Er war ungefähr in Dans Alter, etwa 25 Jahre, auch sehr groß – knapp einen Meter neunzig, aber nicht so breit gebaut wie der athletische Dan.
Das Gesicht war schmal und gebräunt, die Augen hatten den Ton eines warmen Goldbraun.
Dunkelbraune, gelockte Haare fielen beinahe bis auf seine Schultern; etwas länger als üblich, aber durchaus gepflegt.
Er machte auf Sammy irgendwie den Eindruck eines Kunststudenten.
Larry versuchte sich auf die unerwarteten Worte des Mädchens zu konzentrieren, wurde aber immer noch von ihren dunklen Augen abgelenkt.
Sie hatte glatte lange blonde Haare, scheinbar sogar echt blond, was ein irritierender Kontrast zu den tiefdunklen Augen war.
Seufzend fragte er:
„Ich nehme mal stark an, dass Dan mich nicht angekündigt hat, oder?“
„Nein, aber das macht ja nichts“, versuchte Sammy ihn zu beruhigen.
Die Situation war ihm anscheinend äußerst unangenehm. „Gäste, die freiwillig am Sonntag das Frühstück machen, sind bei uns immer willkommen“, neckte sie ihn.
Ein kleines Lächeln flog über das schmale Gesicht, dann verschloss sich seine Miene wieder. Sammy sprach schnell weiter, um die peinliche Pause zu überbrücken:
„Also Larry, wenn es dir nichts ausmacht, dass ich dich hier noch mal kurz allein stehen lasse, dann würde ich mich gerne schnell anziehen!“
Sie würde einfach Dan aus dem Bett werfen, damit dieser sich um seinen Gast kümmern konnte!
In diesem Moment erschollen die Stimmen von Jeannie und Dan im ersten Stock und kurz darauf polterten beide zur Tür herein.
Jeannie Albright war dunkelhaarig, hatte leuchtend blaue Augen in einem fast puppenhaften Gesicht und war einen guten halben Kopf kleiner als Sammy.
Sie zeigte die gleiche überraschte Reaktion auf Larrys Anwesenheit wie kurz zuvor ihre Freundin.
Dies und Larrys finstere Miene fielen Dan sogleich auf.
Ein entschuldigendes Lächeln machte sich auf dem ebenmäßigen, fast schönen Gesicht des jungen Mannes breit. Die schrägen hellgrünen Augen unter den schwarzen, glatten Haaren blitzten vergnügt.
„Morgen, Larry. Du warst ja schon fleißig, wie ich sehe! Sorry, aber so früh komme ich nicht aus dem Bett. Sammy hast du ja schon kennen gelernt und das hier ist Jeannie.“
Larry nickte Jeannie kurz zu und beide murmelten ein höfliches „Guten Morgen“.
Dann hing ein längeres unangenehmes Schweigen in der Luft, die beiden Mädchen tauschten fragende Blicke und Jeannie verkniff sich mühsam ein Lachen.
Larry brach das Schweigen und fragte unübersehbar zornig seinen Freund, der als Einziger immer noch grinste:
„Du hast es ihnen gar nicht gesagt, Dan, oder? Und erst recht nicht gefragt, ob sie einverstanden sind, nicht wahr? Großartig, Kumpel, vielen Dank!“
Daniel Cameron lachte nur und schlug Larry auf die Schulter.
„Larry, bleib cool! Meine Mädels sind keine Xanthippen, sonst hätte ich es dir gar nicht angeboten.“
Sammy lehnte sich angespannt gegen die Küchentür und sagte trotz ihrer inneren Unruhe ganz sanft:
„Was ist denn los, Dan, was hättest du uns sagen sollen?“
Dan holte die Kaffeekanne und schenkte die Tassen voll. Während er sich rittlings auf seinen Stuhl setzte, sah er Sammy an und antwortete nun genauso ruhig:
„Larry hat Jura in Ottawa studiert, ist mit seinen Examina fertig und hat für diesen Herbst in Montréal eine Stelle als stellvertretender Staatsanwalt in Aussicht. In der Zwischenzeit absolviert er hier in Kingston sein Referendariat am Gericht. Aber sein Appartement wird erst in drei Wochen frei und ich habe ihm angeboten bei mir, beziehungsweise bei uns, während dieser Zeit zu wohnen! Ich bin davon ausgegangen, dass es euch nicht stört. Er schläft ja neben meinem Zimmer in der kleinen Kammer. Und auch wenn er jetzt etwas aufbrausend wirkt,“, er grinste frech in Larrys immer noch zornig blitzende Augen, „ist Larry normalerweise wie ein Fels in der Brandung. Ich weiß auch nicht, was er heute hat! Wenn ich es mir recht überlege, besteht die Gefahr, dass er auch ein Morgenmuffel ist, aber dann passt er ja erst recht zu uns. Für dich täte mir das natürlich sehr leid, Sammy!“, schloss er neckend in ihre Richtung.
Sammy atmete auf, es hatte sich alles so beunruhigend angehört!
Jeannie warf die Haare auf den Rücken und begann Milch in ihren Kaffee zu gießen.
Sie grinste Larry mit schief gelegtem Kopf an und meinte:
„Mensch, Larry, diese Dramatik musst du dir aber hier abgewöhnen, sonst artet das ja für uns in Nervenkrieg aus! Wo liegt denn dein Problem mit dem Ganzen?“
Larry sah die drei an.
Dan grinste lausbübisch, in der Art ‚habe ich dir ja gleich gesagt‘ und Sammy sah ihn freundlich, aber eindeutig taxierend an.
Heftig sagte er:
„Das Problem ist, dass ‚um Erlaubnis fragen‘ für mich heißt, etwas vorher abzuklären und nicht die Leute, die es ja doch sehr betreffen wird, vor den Kopf zu stoßen!“
Da ihn der Blick aus Sammys dunklen Augen immer noch irritierte und er aus ihrer Reaktion keinen Schluss zu ziehen vermochte, wandte er sich nun direkt an sie:
„Sammy, wie stehst du dazu? Wenn es dir ungelegen kommt, sag es bitte ehrlich, ich könnte es verstehen!“
Sammy lächelte ihn nun offen an und meinte herzlich:
„Es ist wirklich kein Problem, Larry! Dan würde uns niemanden aufhalsen, der nicht zu uns passen würde.
Wir drei kennen uns ja seit unserer Kindheit und wissen daher intuitiv, was die anderen stören könnte. Also herzlich willkommen und mach‘ dir deswegen keine Gedanken mehr! Hoffentlich hältst du es mit uns aus, denn wir sind mit ziemlicher Sicherheit diejenigen, die gewöhnungsbedürftig sind. Vor allem die Morgenmuffel unter uns!“
Sie stupste Dan so energisch in die Seite, dass dieser beinahe seinen Kaffee über sein Brot schüttete.
„Manch einer weiß auch noch nicht mal, wie man sich auf einen Stuhl setzt und beim Essen benimmt!“
Jeannie gluckste und Dan winkte gespielt drohend mit dem Zeigefinger.
Larry sah sie lange nachdenklich an, bis Sammy wieder leicht rot wurde und sagte dann ruhig, wie es scheinbar normalerweise seine Art war:
„Vielen Dank, Sammy, es wird mir bestimmt nicht schwer fallen, mich hier einzugewöhnen!“
Jeannie kicherte. Dan sah die beiden misstrauisch an und sagte lauter als gewöhnlich:
„Wie steht‘s denn nun mit Frühstück?“
Sammy wiederholte, dass sie sich waschen und anziehen wolle und Jeannie pflichtete ihr bei:
„Wir beeilen uns auch, ja? Wartet bitte auf uns!“
Dan meinte grinsend an Larry gewandt:
„Das heißt im Klartext, Sammy ist in zehn Minuten wieder da und Jeannie braucht doppelt so lange!“
Jeannie war nicht auf den Mund gefallen:
„Ich bin ja auch zehn Monate älter als sie. Deshalb brauche ich zehn Minuten länger, um die Erschöpfungsfalten zu beseitigen, die Sammy nicht hat, weil sie wie ein Baby zehn Stunden schläft und ich nur fünf.“
„Das ist auch dein großes Glück, dass ich früher ins Bett finde, als du! Denn so gibt es immer frischen Kaffee und Brot, bis Madame sich irgendwann erhebt!“, schoss Sammy zurück.
Aber Jeannie war völlig unbeeindruckt und ohne jedes schlechte Gewissen.
„Erstens kann dir dabei jetzt ja Larry helfen und zweitens schläfst du trotzdem viel mehr als ich!“
„Es ist ja auch gesünder und man ist geistig fit und quatscht tagsüber nicht so viel Blödsinn!“
Unter kameradschaftlichem Gekabbel liefen die beiden Mädchen nach oben in ihre Zimmer.
Auf der Treppe vernahmen die beiden Jungs noch Jeannies freche Bemerkung:
„Hey, das ist ein süßer Typ, findest du nicht? Aber für mich viel zu jung. Aber dich hat er angemacht, ganz klar!
Hey, Sammy! Spinnst du, was machst du denn?“
Bei diesen Worten war ein Geräusch zu vernehmen, welches nach verschüttetem Wasser klang und ein lachendes „Halt die Klappe, Jeannie, bis du ganz wach bist, ja?“.
Die Jungs sahen sich an, beide mit betont ausdrucksloser Miene.
Dan sagte ganz leise:
„Denk an die goldene Regel, Finger weg von meinen Mädels!“
Larry hob belustigt die Augenbrauen:
„Findest du nicht, du bist etwas zu besitzergreifend? Ich habe doch gar nichts gesagt oder getan!“
„Ich bin nicht blöd, Larry! Ich weiß, das Spielchen funktioniert auch nur mit Blicken!“
Larry schüttelte abwehrend den Kopf:
„Ich bin nicht wie du! Aber du solltest mich eigentlich gut genug kennen, dass ich nichts Leichtfertiges anfangen würde. Und Dan, nur zu deiner Info: was auch immer ich tue, ist in erster Linie meine eigene Sache, ist das klar?“
Dan sah seinen Freund erstaunt an, auf die harte Tour war Larry ihm noch nie gekommen.
Andererseits würde Larry wirklich niemanden drängen oder leichtfertig verletzen, da war er sich sicher. Also nickte er ihm kurz zu.

Download:
Umfangreiche Leseprobe aus der Taschenbuchversion:
Leseprobe "Tausche Traummann gegen Liebe"

  • Mehr als 25% der Taschenbuchversion
  • 110 Seiten
  • PDF, Größe 930 KB

Weitere Informationen und Leseproben auf facebook.com/katiesfarrell

 

Rezensionen

Link zu den Rezensionen bei Amazon - "Tausche Traummann gegen Liebe - Oneway to Montréal":

Rezension zu "Tausche Traummann gegen Liebe - Oneway to Montréal" (Kindle Edition - 27.01.2015 - 5 von 5 Sternen):

Liebesgeschichte und Krimi: Habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Gefallen hat mir die Mischung von Liebesgeschichte und Krimi.Es war entspannend und gut zu lesen.Habe es genossen.

Rezension zu "Tausche Traummann gegen Liebe - Oneway to Montréal" (Kindle Edition - 04.02.2015 - 5 von 5 Sternen):

Liebe und Tod in Kanada: Ein Roman, der die Geschichte von befreudeten Kindern bis in deren Erwachsenenalter spannend unn abwechslungsreich erzählt.
Es geht um Liebe und deren Probleme, aber auch um rätselhafte Todesfälle.
Trotz aller Schwierigkeiten: Ende gut, alles gut!

Rezension zu "Tausche Traummann gegen Liebe - Oneway to Montréal" (Kindle Edition - 08.01.2014 - 5 von 5 Sternen):

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war spannend und emotional, ich konnte nicht aufhören zu lesen (sehr zum Leidwesen meiner Familie)! Liebe Katie Farrell bitte machen Sie weiter so. Ich freue mich auf Ihr nächstes Buch.

Rezension zu "Tausche Traummann gegen Liebe - Oneway to Montréal" (Kindle Edition - 16.04.2014 - 4 von 5 Sternen):

Die Kurzbeschreibung hat mich neugierig gemacht.... Also die Geschichte hat mich relativ schnell festgehalten und ich wollte wissen, wer denn tatsächlich dahinter steckt... Immer mal wieder selbst Vermutungen gehabt und dann kam doch wieder alles anders ;-) Alles in allem empfehlenswert!

Rezension zu "Tausche Traummann gegen Liebe - Oneway to Montréal" (Kindle Edition - 07.01.2014 - 5 von 5 Sternen):

Spannend von Anfang bis Ende über eine Freundschaft vierer junger Menschen auf dem Weg zu Reife und Liebe. Zu empfehlen!

Kaufen

Erhältlich als E-Book:

ebookversion Tausche Traummann gegen Liebe
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 494 KB
ASIN: B00H99ZPMI

Erhältlich als Taschenbuch:

Taschenbuchversion "Tausche Traummann gegen Liebe"

Taschenbuch: 390 Seiten
Verlag:
CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN-10: 149754100X
ISBN-13: 978-1497541009

 
 

Gelesen 3410 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 05 März 2015 18:51
Mehr in dieser Kategorie: « Vertraue mir Jolene »

Newsletter Katie

Abonniere meinen Newsletter und bleibe immer informiert!
Bitte bestätige den Erhalt des Newsletters, erst dann wird dein Abo aktiviert. Du kannst ihn jederzeit abbestellen!