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Sammelband

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Sammelband Traumwandlerin Saga

Die Traumwandlerin Saga - Sammelband: Spannende und romantische All Age Fantasy!

Die Traumwandlerin Nell und der Rebell Shane im Kampf gegen den Eiskönig – in Eiswelten, im Dschungel und in einer Stadt in den Bäumen treffen sie auf Freund, Feind und seltsame Wesen.

Beschreibung

Sammelband, Die Traumwandlerin Saga"Rebellen" – Traumwandlerin-Saga, Teil I

Vier Länder, die einander fürchten, leben unter der grausamen Herrschaft des Eiskönigs Shahatego und seiner Eiswölfe. Nur die Rebellen der „Schwarzen Reiter“ – verrufen als Mörder und Diebe – stellen sich der Herausforderung zum Kampf um ein Leben in Freiheit.
Ausgerechnet diesem unheimlichen Trupp fällt die junge, verängstigte Nell in die Hände, als sie vor ihrem missmutigen und untreuen Verlobten Shane aus der Sandstadt Maroc flieht.
Nell neigt zu Alpträumen, in welchen sie auf der Suche nach etwas Ungewissem schlafzuwandeln beginnt. Durch ihr „Traumwandeln“ bringt sie die Rebellen jedoch in tödliche Gefahr. Kann sie sich Wolf, dem zurückhaltenden Anführer der Rebellen, anvertrauen? In seiner Gegenwart beschleunigt sich ihr Herzschlag, aber auch bei einem Treffen mit ihrem Verlobten Shane knistert es zwischen den beiden, die sich eigentlich nicht einmal leiden können.

"Jäger" – Traumwandlerin-Saga, Teil II

Die Maroconerin Nell weiß nun, dass sie die Letzte in einer Reihe von Traumwandlerinnen ist – stets auf der Suche nach den vier Schlüsseln, welche den Übergang über die Brücke zum Schloss des Eiskönigs Shahatego ermöglichen.
Mit der Hilfe von Tiger, einem traumatisierten Jungen aus den unmenschlich geführten Edelsteinminen Marocs, bringt sie den Schlüssel der Waldstadt Boscano in ihren Besitz und gerät im unterirdischen Tunnelsystem der Wiesenstadt Lilas in Lebensgefahr, bevor sie sich über den unheimlichen Gebirgspass der Steinengel zum Dschungelreich Djamila aufmachen kann. Dort allerdings scheint ihre Reise zu Ende: Die Dolchkatzen des Eiskönigs und Zafira, die Anführerin der amazonenähnlichen Djamilen, geben ihnen weder die Möglichkeit zur Flucht noch einen Hinweis auf den dritten Schlüssel. Die Zeit drängt, denn sie ahnen, dass der nahende Vollmond mit Nells Traumwandeln und dem Auftauchen der Eishexen zu tun hat.


"Gejagte" – Das Finale der Traumwandlerin-Saga, Teil III

Das Auffinden des letzten Schlüssels durch die Traumwandlerin kann der Eiskönig nicht verhindern, aber seine Eisgeister beginnen Nell in ein Geschöpf Shahatego zu verwandeln. Während Shane verzweifelt nach ihr sucht und gleichzeitig ein Heer für den Marsch zum Eissee zusammenstellen muss, wird ein vertrauter Gefährte zu Nells tödlichstem Feind. Ist Nell nun nicht mehr als ein unschuldiges, aber notwendiges Bauernopfer? Welche Absichten verbergen die beiden geheimnisvollen Gestaltwandler, die bisher im Dienste des Eiskönigs standen, und warum lässt Shahatego alle Rubine in seinem Königreich vernichten?

Inhaltsverzeichnis

Band I
Vorwort
Kapitel 1: Maroc 1
Kapitel 2: Weiße Raben 31
Kapitel 3: Die Schwarzen Reiter 53
Kapitel 4: In den Minen 87
Kapitel 5: Über die Grenzen 113
Kapitel 6: Der Eiskönig 167
Kapitel 7: Maroc 185
Kapitel 8: In Sicherheit 219
Hauptpersonen 253

Band II
Vorwort
Kapitel 1: Der lange Winter in Lilas 1
Kapitel 2: Schmerzlicher Verrat 33
Kapitel 3: Engel aus Stein 61
Kapitel 4: Undurchdringlicher Dschungel 93
Kapitel 5: Vollmondnacht 123
Kapitel 6: Rückkehr nach Maroc 165
Kapitel 7: Freiheit und Gefangenschaft 199
Kapitel 8: König am Zug 225
Hauptpersonen 257

Band III
Vorwort
Kapitel 1: Die Zitadelle 1
Kapitel 2: Vollmond 19
Kapitel 3: Der Ring der Kustodin 43
Kapitel 4: Gestaltwandler 69
Kapitel 5: Leid und Leidenschaft 107
Kapitel 6: Die Letzte der Eishexen 131
Kapitel 7: Die Brücke über den Eissee 159
Kapitel 8: Rubintod 185
Epilog: Feenmusik 225
Hauptpersonen 237
Weitere Bücher der Autorin 241
Informationen und Kontakt 242

Leseprobe

Er ritt wie der Teufel aus dem Wald. Seine schwarze Kleidung flatterte im Wind und sein erschöpftes Pferd keuchte angestrengt.
Als er über die weite Ebene auf die Stadt zujagte, wagte er einen kurzen Blick zurück.
Die Eiswölfe des Eiskönigs waren am Waldrand zurückgeblieben. Ihre roten Augen konnte er jedoch immer noch leuchten sehen. Er wusste nicht, warum sie ihn nicht weiter verfolgten, nahm jedoch an, dass der Eiskönig ihnen Grenzen gesetzt hatte.
Er drosselte sein hohes Tempo, um sein Tier zu schonen.
Als er kurz danach vor dem dunklen Tor von Maroc verhielt, musste er nicht lange warten.
Das riesige zweiflügelige Tor aus starkem bronzefarbigem Metall öffnete sich mit leisem Quietschen.
Er ritt in verhaltenem Schritt unter dem Bogen hindurch, blickte zur Seite und grüßte den Wächter, der dort im flackernden Fackelschein stand.
Kein Wort wurde gewechselt, dies war seltsam!
Hatte der Mann doch soeben den Anführer der Schwarzen Reiter in die Stadt gelassen. Den Anführer der Rebellen, von denen manche sagten, es seien genauso Mörder und Diebe wie die Kustoden, die Leute des Eiskönigs.
Der Schwarze Reiter verschwand im Labyrinth der Gassen der großen Stadt, der Sand auf dem Kopfsteinpflaster dämpfte das Hufgeräusch.
Maroc, die Stadt aus Sandstein, schlief tief, es war bereits weit nach Mitternacht.
Fackeln erhellten die dunklen, engen Gassen nur dürftig und hinter einigen wenigen Fenstern konnte man den Schein von Kerzen erahnen, denn hier zog jedermann zur Sicherheit seine Vorhänge abends zu.
Der Eiskönig erfuhr alles!
Keiner wusste wie, aber es war so gut wie sicher, dass er außer den Kustoden noch weitere Spione haben musste.
Der Rebell ritt an einem prunkvollen Anwesen vorbei und sah gedankenvoll zu den Fenstern hinauf. Auch hier war alles dunkel.
Jedoch hörte er ein leises Geräusch, mit welchem er nicht gerechnet hatte.
Er gab seinem großen, dunkelbraunen Hengst den Befehl anzuhalten. Dieser gehorchte, schnaubte aber unwillig: So nah waren der heimische Stall und das wohlverdiente Futter.
Da hörte er es wieder:
Das leise Weinen eines Mädchens klang durch die Nacht. Seine Stirn unter dem schwarzen Tuch, welches sein Gesicht verbarg, runzelte sich unwillig.
Er wusste, er würde ihr vermutlich nicht helfen können.
Langsam trieb er sein Pferd an und ritt nachdenklich nach Hause.
Nell erwachte und hörte als Erstes das fröhliche Zwitschern der Finken im Geäst des Bougainvillea-Baumes vor ihrem Fenster.
Sie fühlte sich, als sei eine Kutsche über sie hinweggerollt. Ihre Augen schmerzten, als sie sich zwang, diese zu öffnen.
Nell schlug die leichten Decken mit dem bestickten Blumenmuster zur Seite, drehte sich um und stand vorsichtig auf. Ihr Rücken brannte wie Feuer und sie wusste genau warum.
Ihre Stiefmutter Valeska hatte gestern Abend ihren Zorn mit der Peitsche an ihr ausgelassen, als Nell, wie so oft in den letzten Monaten, gebeten hatte, ihre Verlobung mit Shane Donovan lösen zu dürfen.
Ein gewöhnliches Streitgespräch hatte in einem furchtbaren Erlebnis für Nell geendet.
„Du bist verrückt, Kind! Ein verwöhnter Balg, wie ich es zu deinem Vater immer schon gesagt habe. Die Donovans sind neben uns die reichste und einflussreichste Familie der Stadt. So eine Verlobung löst man nicht!“
„Shane Donovan ist arrogant und immer schlecht gelaunt.
Ich will keinen Miesepeter heiraten! Ich habe hier schon nichts zu lachen. Wenn ich ihn heirate, lache ich vermutlich nie wieder!“
Valeska hatte sie mit ihren eisblauen Augen angesehen, bis ihr innerlich ganz kalt geworden war.
Nell wusste, das hätte sie nicht sagen dürfen.
Sie war noch nie zuvor so vorlaut gewesen, dafür fürchtete sie die eiskalte Schönheit, die ihr Vater bereits kurz nach dem Tod der geliebten Mutter geheiratet hatte, viel zu sehr.
Valeska war hochgewachsen, hatte weißblondes glattes Haar und Nell fühlte sich neben ihr wie die sprichwörtliche graue Maus.
Dabei war Nell auf ihre Art ein hübsches Mädchen.
Groß gelockte dunkle Haare fielen ihr bis auf den Rücken, das herzförmige Gesicht lebte von den riesigen braunen Augen mit den langen dunklen Wimpern. Ihre Züge waren zart, die Augenbrauen schmal, nur der Mund war großzügig geschnitten. Alles in allem wirkte sie unauffällig und sehr zierlich neben der blonden Amazone, die nun wortlos das Zimmer verlassen hatte.
Valeska kehrte jedoch nach wenigen Minuten zurück.
Sie wurde von Mical, dem Hausdiener, begleitet.
Der gutaussehende Maroconer war nicht nur auf eine finstere Art attraktiv und sehr muskulös, sondern darüber hinaus absolut skrupellos.
Nell hatte stets den Eindruck, als wäre er vor allem der persönliche Diener von Valeska in jeder Beziehung.
Sie riss die Augen auf, als sie sah, was er in der kräftigen Hand trug: Eine zusammengerollte Peitsche, schwarze und braune Lederschnüre an einem kurzen Stock.
Nell blickte ungläubig ihre Stiefmutter an. Diese sah sie mit ausdrucksloser Miene an und streckte die Hand mit den langen, gepflegten Nägeln aus.
Mical übergab ihr die Peitsche.
Die Lederschnüre entrollten sich und Nell flüsterte:
„Das kann nicht dein Ernst sein, Valeska. Wenn Vater das erfährt.“
„Ich sage es ihm sogar höchstpersönlich. Und er wird mir, wie immer, beistimmen, dass ich mir Frechheiten von dir nicht bieten lassen muss. Halte sie fest, Mical!“, sagte Valeska ungerührt.
Der Diener hatte Nell so schnell gepackt, dass sie sich noch nicht einmal bewegt hatte. Er hielt ihre Oberarme fest und Valeska öffnete die Knöpfe auf der Rückseite des Kleides. Als sie die Stoffhälften zur Seite zog, begann Nell zu schreien.
„Nein, das kannst du nicht machen, Valeska. Hilfe! Helft mir bitte! Neiiin!“
Ihr Schrei ging in ein scharfes Einatmen über, als sie den Schmerz spürte. Die Tränen flossen in Strömen, was sie beschämte, aber sie konnte sie nicht zurückhalten. Es fühlte sich an, als hätte ihre Stiefmutter ein Messer angesetzt.
Noch zweimal klatschten die Lederschnüre auf ihre gerissene Haut, dann verließen Valeska und Mical ihr Zimmer.
Nell war auf den Boden gesunken und weinte sich die Seele aus dem Leib.
Da spürte sie eine Hand auf ihrem Kopf und die sanfte Stimme ihrer Zofe Ally flüsterte:
„O Nell, du Ärmste. Komm zum Bett, ich habe eine Salbe für deinen Rücken dabei.“
Nell rappelte sich mühsam auf und schleppte sich zum Bett. Vorsichtig ließ sie sich daraufgleiten und bemühte sich einen erneuten Aufschrei zu unterdrücken, als Ally die Wunde mit der kühlenden Salbe bestrich.
Ally legte feuchte, kühlende Tücher darüber, und das vom Weinen völlig erschöpfte Mädchen schlief bald darauf ein.

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Umfangreiche Leseprobe aus der Taschenbuchversion:
Leseprobe "Sammelband"

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  • 193 Seiten
  • PDF, Größe 2,68 MB

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Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1819 KB
ASIN: B00YCB1TGM

Taschenbuchversion "Sammelband"

Taschenbuch: 774 Seiten

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN-10: 1514100991
ISBN-13: 978-1514100998

Letzte Änderung am Dienstag, 13 Oktober 2015 13:28
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