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Die Krone & Feuer Fantasy-Trilogie - Sammelband: Spannende und romantische All Age Fantasy!

Magie und Gefahr sind die Bestimmung für die schöne Hexe Zaramé und den Kämpfer Niall. Teil I der Romantasy-Trilogie.

Ein versinkendes Elfenreich, gefährliche Schatten und ein junger Krieger, der im mittelalterlichen Erimalia um seine Liebe zu einer Hexe kämpft. Teil II der spannenden Romantasy-Trilogie.

Die Suche nach einem Drachen, Totensümpfe bewacht von Sumpfhexen und ein Rivale für Niall, der bis auf Leben und Tod um Zaramés Liebe kämpft. Teil III der spannenden Romantasy-Trilogie.

Beschreibung

Sammelband, Die Krone & Feuer Fantasy-Trilogie - SammelbandEine Prophezeiung sagt voraus, dass die junge Hexe Zaramé mithilfe eines geheimnisvollen Buches einen Weg findet, das Land Erimalia vom Tyrannen Nozak zu befreien. Niall, der Kämpfer an ihrer Seite, trifft während der gefahrvollen Suche auf seine Bestimmung. Wunderbare Wesen und phantastische Landschaften, Spannung und Romantik lassen den Leser in die mittelalterliche Welt Erimalias versinken und ihn mit den jungen Helden mitfiebern.

Teil I: Zaramé erforscht die Geheimnisse von Nozaks Burg und findet bei dem darin gefangengehaltenen Elfenvolk einen Teil der Seiten ihres Buches. Dabei treten ihre magischen Fähigkeiten immer deutlicher hervor.

Teil II: Niall erlernt bei den Tusarden, einem kriegerischen Reitervolk, das Kämpfen und erfährt endlich seine Herkunft. Das Exil der Elfen, in welches sie der Fluch von König Nozak trieb, beginnt in den schwarzen Tiefen des Moores zu versinken. Zaramé versucht die Elfen zu retten und gerät in tödliche Gefahr.

Teil III: Das junge Liebespaar sucht den Drachen Balor, denn nur mit ihm an der Seite ist ein Sieg in der großen Schlacht möglich! Es trifft auf die Moorhexen unter dem Vulkan und wird von den Kandaharen, den mächtigen Sandkriegern, bedroht. Wird Balor rechtzeitig befreit werden, bevor Niall stirbt und der Tyrannenherrscher Karim sich Zaramé zurückholt?

Inhaltsverzeichnis

Band I
Vorwort
Kapitel 1: Die Kinder
Kapitel 2: Kaligor
Kapitel 3: Elfen und Prinzen
Kapitel 4: Dichter und Hexen
Kapitel 5: Ein neuer Feind erwacht
Kapitel 6: Ziandra und Iannis
Kapitel 7: Auf der Flucht
Kapitel 8: Die Geburt der Hexe
Kapitel 9: Düstere Schatten
Kapitel 10: Die Trennung

Band II
Vorwort
Kapitel 1: Im Niemandsland
Kapitel 2: Allein unter Feinden
Kapitel 3: Erinas – der sanfte Sohn
Kapitel 4: Bei den Tusarden
Kapitel 5: Versteck im Eis
Kapitel 6: Nellias und Carlonna
Kapitel 7: Der Fall des Tyrannen

Band III
Vorwort
Kapitel 1: Die Hochzeit
Kapitel 2: Gefahr in der Steppe
Kapitel 3: Im Inneren des Vulkans
Kapitel 4: Der Tod der Unschuldigen
Kapitel 5: In den Totensümpfen
Kapitel 6: Entdeckung in der Oase
Kapitel 7: In der Wüstenstadt
Kapitel 8: Der letzte Kampf
Kapitel 9: Krone und Feuer
Kapitel 10: Die Felswand
Kapitel 11: Heimkehr
Die Landkarte Erimalias
Der Stammbaum der Königsfamilie
Anmerkungen der Autorin
Weitere Bücher der Autorin
Informationen und Kontakt

Leseprobe

Iannis machte sich sogleich auf den Weg. In Gedanken versunken ging er durch die Gassen Madredas bis zum Haus des Schmieds.
Er hörte diesen in der Schmiede hämmern und nach kurzem Zögern trat er ein.
Ronan sah auf und lächelte, als er seinen Besuch erkannte. Vor Iannis hatte er großen Respekt. Dieser Mann, obgleich 10 Jahre jünger als er selbst, hatte das Heer der Madrenen in beispielloser Weise schlagkräftig aufgebaut. Iannis war ein durchtrainierter Kämpfer in allen Waffenarten. Er galt als strenger, aber gerechter Heerführer, der seinen Männern viel, aber nie zu viel abverlangte.
„Heerführer Iannis, welch Vergnügen Euch zu sehen. Ich hoffe, es geht Euch gut.“, rief der Schmied mit seiner dunklen Stimme dem jüngeren Mann zu. Er stutzte, als er das kurze Zögern des anderen wahrnahm. War etwas nicht in Ordnung gewesen mit der letzten Lieferung?
„Seid gegrüßt, Ronan! Danke, alles bestens. Ich hoffe, bei Euch und Eurer Familie ist dies ebenso?“, schloss er vorsichtig. Würde er etwas über die Verletzung Ziandras erfahren?
„Alles bestens, mein Herr, alles bestens! Womit kann ich Euch dienen?“, antwortete der Schmied erleichtert. Das hörte sich nicht nach einem Problem an.
„Hm, ich habe heute zufällig Eure Tochter kennengelernt!“, begann Iannis vorsichtig.
Die Augenbrauen Ronans wanderten fast bis an seinen Haaransatz.
„Ziandra? Hat sie etwas angestellt? Das Mädchen ist ständig unterwegs. Man kann sie fast nicht im Haus halten! Ist sie der Grund für Euren Besuch, Iannis?“
Iannis grinste bei dieser Beschreibung des Mädchens.
Also waren die Eltern wohl schon auf Kummer vorbereitet, das machte ihm seine Sache etwas leichter.
„Nun ja, ich habe sie heute beim Schwerttraining mit einem meiner Leute erwischt, wusstet Ihr davon?“
Ronan lachte.
„Also deswegen wollte sie unbedingt ein eigenes Schwert! Nein, ich wusste es nicht, aber ich habe eigentlich nichts dagegen einzuwenden, wenn ein Mädchen lernt sich zu wehren. Außerdem kann man Ziandra nur schwer an etwas hindern, was sie sich in den Kopf gesetzt hat! Ist es Euch nicht angenehm, Iannis? Dann muss sie es sein lassen, das ist natürlich klar!“
„Nun ja, ich denke, der Bursche, der mit ihr trainiert, betet sie regelrecht an. Wenn Euch das nicht stört, Ronan! Außerdem habe ich die beiden heute wohl durch mein Erscheinen so abgelenkt, dass Eure Tochter verletzt wurde! Ich wollte sie nach Hause begleiten, aber sie ist mir entwischt. Ihr habt sie wohl noch nicht gesehen?“
Ronans Gesicht war finster geworden.
„Das ist natürlich etwas anderes! Erstens sollte der Bursche besser seine Augen und Hände bei sich behalten, wenn er auf seine Gesundheit Wert legt. Und Ziandra in ihrer Unvernunft hat noch nichts verlauten lassen. Ich sehe gleich mal nach ihr. Darf ich Euch zu einem Met einladen, nachdem Ihr schon mit meiner Tochter Schwierigkeiten hattet, Iannis?“, brummte der kräftige Mann, während er seine Zange zur Seite legte, mit der er gerade noch ein glühendes Eisen gehalten hatte.
Iannis war bewusst, dass es taktvoller gewesen wäre, abzulehnen, aber er war neugierig auf Ziandras Reaktion. Also nahm er dankend an.
Die Männer gingen ins Haus, wo Rianna bereits das Mittagsmahl bereitete. Ziandra war nicht zu sehen. Iannis begrüßte Rianna und beobachtete sie unauffällig. Langes rotgoldenes Haar und dieselben auffallenden Augen wie ihre Tochter. Er beschloss abzuwarten.
„Hat Ziandra irgendetwas zu dir gesagt, wo sie heute Vormittag war, mein Herz?“, fragte Ronan mit sanfter Stimme seine Frau.
Rianna drehte sich um:
„Nein, Ronan, sie ist erst vor kurzem zurückgekommen und gleich in ihrer Kammer verschwunden. Ist irgendetwas passiert?“, fragte sie argwöhnisch, als sie die angespannten Mienen der beiden Männer bemerkte.
„Ziandra, kommst du bitte herunter?“, rief Ronan mit unmerklich erhobener Stimme.
Eine Tür im Dachgeschoss öffnete und schloss sich wieder. Dann kamen leichte, schnelle Schritte die Treppe herab. Kleine Füße in leichtem Schuhwerk waren zu sehen, bevor ein Hauskleid darüber fiel. Dann stand sie im Raum und wurde bleich, als sie Iannis neben ihrem Vater sehen sah.
„Seid gegrüßt, mein Herr.“, sagte sie mit nicht ganz fester Stimme zu Iannis gewandt. „Vater, du hast gerufen?“
Ronan musterte sie schweigend.
Ziandra sah ihm fest in die Augen und lächelte ihn an.
Ronan schüttelte grinsend den Kopf.
„Wie schön du heute gekleidet bist, mein Kind! Ist deine Hose gerade im Waschzuber? Was könnte ich wohl von dir wollen?“
Ziandra seufzte schicksalsergeben.
„Ich kann es mir denken, Vater! Saris hat wohl reden müssen. Ich hoffe, er hat keinen Ärger bekommen, Heerführer? Es war allein meine Idee!“, wandte sie sich bittend an den Mann, der sie um mehr als eine Kopflänge überragte.
Iannis schüttelte den Kopf und bemühte sich um eine ernste Miene.
„Bis jetzt noch nicht, mein Fräulein. Aber ich bin nicht begeistert, dass Ihr meine Männer ablenkt! Vor allem, wenn sie selbst noch nicht erfahren genug sind, ihrem Trainingspartner keine Verletzungen beizufügen!“ Ziandra zuckte zusammen, als sie ihre Mutter erschrocken am Arm packte.
Ziandra hielt schmerzerfüllt den Atem an, was die Mutter natürlich sofort erkannte.
„Ziandra, was ist passiert? Bist du verletzt?“
Das Mädchen zierte sich etwas:
„Nur eine kleine Schnittverletzung am Arm, ich habe sie schon selbst versorgt. Ich bin ja nicht unerfahren darin! “ schloss sie trotzig mit einem giftigen Seitenblick auf Iannis.
„Was hast du gemacht, Kind? Und keine Ausflüchte mehr, bitte!“
Auch ihre Mutter konnte stur sein, wenn es ihr wichtig war.
„Ich habe seit einiger Zeit Kampfunterricht mit dem Schwert bei einem der Wachsoldaten genommen. Ich will kämpfen können, wenn es notwendig ist!“
„Ziandra, das darf doch nicht wahr sein! Wie bist du denn auf diese Idee gekommen?“, jammerte Rianna entsetzt.
Ronan räusperte sich und Rianna sah ihn fassungslos an.
 

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Umfangreiche Leseprobe aus der Taschenbuchversion:
"Leseprobe Sammelband"

  • Mehr als 25% der Taschenbuchversion
  • 197 Seiten
  • PDF, Größe 2,5 MB

Weitere Informationen und Leseproben auf facebook.com/ainoahjace

 

Rezensionen

Link zu den Rezensionen bei Amazon - "Sammelband"

Rezension zu "Das Buch der Zaramé Sammelband" (Kindle Edition - 19.11.2013 - 5 von 5 Sternen):

Schön ist, dass ich hier nicht endllos mehree Bände sammeln muss, sondern alles in einem habe - und das als EBook zu einem günstigen Preis. Als passionierte Fantasyleserin war es für mich eine nette Lektüre, insgesamt relativ einfach aber nicht ohne Spannung und recht gut geschrieben. Die Charaktere haben für meinen Geschmack noch zu wenig Ecken und Kanten, die Handlung ist bis auf wenige Ausnahmen durch etwas einfache Schwarz-Weiß-Malerei (Gute und Böse) gekennzeichnet.
Dennoch für zwischendurch kurzweilig und gut lesbar. Auch Fehler halten sich noch in einem erträglichen Rahmen, was bei selbstverlegten EBooks leider keineswegs selbstverständlich ist.

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Erhältlich als E-Book:

Erhältlich als Taschenbuch:

E-Bookversion Sammelband

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1369 KB
ASIN: B00GKSVFY6

buchcover-stehend

Taschenbuch: 620 Seiten

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN-10: 1514787334
ISBN-13: 978-1514787335

B00Z7LSMEI

Letzte Änderung am Mittwoch, 17 Februar 2016 17:24
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